Reisen mit dem Wohnmobil - SÜDSCHWEDEN/STOCKHOLM

Südschweden (Sommer 2014)


Schweden – ein für uns unbekanntes Urlaubsland. Ausgestattet mit dem blauen WoMo-Reiseführer der Fam. Schulz starten wir in dieses riesige Land und erleben eine Natur, wie geschaffen für einen zwangslosen Campingurlaub ....


Warnemünde - Falsterbo - Kullen - Falkenberg - Bua - Kungälv - Insel Tjörn - Lidköping - Mariestad - Götakanal - Viken - Sundbyholm - Stockholm - Himmerfjarden - Trosa - Stendörren  - Helgenäs - Degerhamn - Kårehamn - Kalmar - Nyehusen - Ales Stenar - Ystad - Trelleborg


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Freitag (18.07.2014) – Fahrt nach Warnemünde

Nach Arbeit und Schule starten wir auf die Autobahn. Trotz Ferienbeginn gelangen wir wider Erwarten staufrei nach Warnemünde. Gegen 20 Uhr ist der Stellplatz Mittelmole in Warnemünde sehr voll. Wir bekommen auf dem parkplatzähnlichen Gelände nur noch einen Platz in der hinteren Reihe.


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Da in Warnemünde zu jeder Tageszeit immer was los ist, gehen wir sogleich unsere knurrenden Bäuche in die 5 Gehminuten entfernten Innenstadt füllen. Am Alten Strom holen wir uns von einem Fischkutter leckeren Fisch und als Nachspeise ein Eis vom Italiener. Jetzt kann der Urlaub beginnen ...


Samstag (19.07.2014) – Warnemünde

Trotz der hässlichen Lage am Eingang des Parkplatzes haben wir super geschlafen. Es naht aber Besserung, zuerst wieder in der 2. Reihe ein Platz frei, während des Frühstücks sogar in der 1. Reihe. Wir packen ganz schnell den Frühstückstisch samt Zubehör zusammen und parken um. Am frühen Morgen hat die AIDAmare neben dem Wohnmobilstellplatz angelegt und nun läuft noch die Costa Fortuna ein. Natürlich zieht es uns nun nach dem Frühstück zuerst zu den Kreuzfahrtschiffen und im Anschluss zum Karls Zwiebelschuppen.

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Es ist warm und die Sonne scheint, wir wollen nun nur noch an den Strand. Bewaffnet mit Badesachen und den Rädern fahren wir außerhalb von Warnemünde zu einem ruhigen Strandbereich zum Faulenzen am Strand. Abends können wir vom Wohnmobil aus die Ausfahrt der Kreuzfahrtschiffe und der Fähren beobachten.


Sonntag (20.07.2014) – Fährüberfahrt nach Schweden


Heute Morgen geht es schon 5.45 Uhr los, wir fahren durch den Warnowtunnel hinüber zum Fährhafen, checken ein und reihen uns anschließend in die lange Reihe der wartenden Wohnmobile ein. Auf Deck 3 dürfen wir unser Wohnmobil parken, mit Sack und Pack verlassen wir das Parkdeck und beobachten die Fährausfahrt aus der Warnow hinaus zur Ostsee. Bis 9.00 Uhr essen wir uns am Frühstücksbuffet satt. Der zunehmende Wellengang treibt uns auf das Außendeck, da ich hier die leichte Schaukelei besser vertrage. Zum Glück treffen wir nach 6 Stunden Fahrt pünktlich in Trelleborg ein.


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Wir fahren in westliche Richtung auf die Halbinsel Falsterbo. In Skanör ist der dortige Wohnmobilstellplatz belegt, auch diverse Strandparkplätze sind wegen dem schönen Wetter nicht frei. In Falsterbo finden wir auf dem Parkplatz des dortigen Golfplatzes (GPS 55°23'3.2"N 12°49'20.1"E)  reichlich Platz.


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Natürlich zieht es uns zuerst an den Strand. Zu Fuß ist dieser in 5 Minuten erreichbar. Wir verbringen den restlichen Tag mit Baden und Strandwandern bis zum Leuchtturm Falsterbo.

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Montag (21.07.2014) – Fahrt nach Malmö

Bei sonnigen 27 Grad ver- und entsorgen wir am Wohnmobilstellplatz Skanör. In den dortigen Fischladen kaufen wir unseren ersten schwedischen Lachs. Nun fahren wir weiter nach Malmö. In der Ferne sehen wir schon den im Jahr 2000 eröffneten Brückenbau, die Öresundbrücke. In dessen Nähe fahren wir den Stellplatz am Hafen in Limhamn an. Beim Hafenmeister zahlen wir 200 SEK und erhalten für die Sanitäranlage eine Chipkarte.

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Mit den Fahrrädern fahren wir entlang des ausgeschilderten Radweges 7 km bis in die Innenstadt nach Malmö. Zu Fuß erkunden wir die Stadt. Der Bummel durch die Altstadt lässt architektonische Gemeinsamkeiten mit Norddeutschland erkennen, denn in den gemütlichen Gassen finden sich viele Backsteinbauten. Von dem Slott Malmöhus sind wir etwas enttäuscht. Es handelt sich hierbei um eine Festungsanlage am Rande der Altstadt. Mit dem Rädern fahren in das neu entstandene Stadtteil am Hafen. Der dortige geschraubte Wohnturm "Turning Torso" ist gemeinsam mit der Öresundbrücke das Wahrzeichen von Malmö. Er ist mit seinen fast 200 m der höchste Wolkenkratzer in Skandinavien.

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Es wird immer wärmer, wir fahren zurück zum Wohnmobil und holen die Badesachen. Nun geht es zum Strand bis wir am Abend unseren frischen Lachs auf den Grill legen.


Dienstag (22.07.2014) – Weiterfahrt entlang der Westküste

Der Tag verspricht wieder heiß zu werden. Wir fahren weiter entlang der Westküste, zu der Halbinsel Kullen, welche weit in den Öresund hinaus ragt, legen wir im beschaulichen Badeort Mölle eine Zwischenstation ein.

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Unser Weg führt uns weiter bis nach Falkenberg. Am Ufer des Ätran finden wir einen Parkplatz, von welchem es nur ein paar Gehminuten bis zur historischen Altstadt sind. Hier stehen Holz- und Fachwerkhäuser in vielen Farben an kleinen Straßen mit Kopfsteinpflaster.

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In Bua finden wir einen schönen Sandstrand, welcher zwischen Klippen liegt. Der Badeplatz Bua (GPS 57°14'37.1"N 12°07'14.3"E) hat einen sandigen Untergrund zwischen niedrigen Sandröschen, er eignet sich perfekt zum Übernachten. 

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Mittwoch (23.07.2014) – Radtour entlang des Nordseeküstenradwegs

Mit einem schönen Blick auf das Wasser wachen wir auf. Bei dem schönen Sonnenschein geht es heute auf die Räder. Wir fahren bis Väröbacka von dort auf den Nordseeküstenradweg, welcher sich 380 km entlang der schwedischen Küste zieht. Wir fahren entlang der Dünen und Sandstrand, bei Ringnes 5 km entlang auf dem ehemaligen Bahndamm – so macht das Radfahren Spaß. Am Naturum zwischen Getterön und Kärradal legen wir einen Halt ein und erklimmen die hohen Felsen, von dort erschließt sich uns ein grandioser Blick über die schwedische Küste. Schließlich gelangen wir in die Badestadt Varberg mit ihrer markanten Festung.  Die Festung ist vom Hafen nur 3 Gehminuten entfernt. Dabei passieren wir das schöne und gut erhaltene Badehaus. Zur Festung gelangen wir über eine Kopfsteinpflasterstraße hinauf. Vom Rand der Festung, dem höchsten Punkt, hat man eine atemberaubende Sicht auf die umliegenden kleinen Inseln.

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Auf der Rückfahrt kämpfen wir uns durch den Gegenwind. Am Wohnmobil angekommen, erleben wir, wie ein Wohnmobil im lockeren Sand festsitzt. Natürlich leisten wir "erste Hilfe“, wir schieben und kämpfen, aber es wird nicht besser sondern es fährt sich immer tiefer fest. Danke eines netten Schweden können wir mit dessen Passat und vereinter Muskelkraft das gestrandete Wohnmobil wieder rausziehen.


Donnerstag (24.07.2014) – weiter entlang der Westküste bis zur Insel Tjörn

Aus unserem Womo-Reiseführer haben wir den Reisetipp "Klamm Borras Skara" (GPS 57°15'52.9"N 12°14'22.2"E) entnommen. Die Fahrt zur 7 km entfernte Felsschlucht verläuft über einsame Straßen. Nachdem etwas steilem Fußweg stellen wir fest, dass sich die Mühe gelohnt hat. Die Schlucht ist an der schmalsten Stelle nicht breiter als einen halben Meter, in welcher ein riesiger Felsbrocken eingeklemmt ist, welchen man nur in der Hocke durchwandern kann.

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Göteborg lassen wir links liegen. Bei der Hitze haben wir für einen Stadtbummel keine Lust. Irgendwann kommen wir wieder in das schöne Land, da können wir dies nachholen. Wir fahren weiter bis nach Kungälv. Die dortige Festung Bohus thront unweit der E6 Richtung norwegische Grenze. Wir umwandern den imposanten Hügel mit seiner einst größten und massivsten Trutzburg Nordeuropas.

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Auf dem unterhalb der Festung liegenden Quickstopp-Platz entsorgen wir und setzen die Fahrt über die Schrägseilbrücke "Tjörnborn"  auf die Schäreninsel Tjörn fort. Dort sind wir auf der Suche nach einer schönen Badestelle mit gleichzeitigem Übernachtungsplatz. In Kyrkesund in der Linneviksvägen finden wir eine schöne Badestelle, nur leider ist hier Camping verboten. Nun gut, dann baden wir eben hier nur und fahren abgekühlt weiter.

In Djupvik in der Olsnäsvägen (GPS 57°59'01.7"N 11°41'12.1"E) stoßen wir auf einen kleinen Schärenbadeplatz. Hier ist die Zufahrt zwar etwas eng, ich werde zu Fuß losgeschickt und schaue, ob auch kein anderes Fahrzeug uns entgegenkommt. Nach den vielen gefahrenen Kilometern treffen wir zufällig deutsche Camper wieder, die auch auf dem Stellplatz in Bua übernachteten.

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Freitag (25.07.2014) – Radtour über die Insel Tjörn

Es ist wieder heiß und sonnig, trotzdem erkunden wir heute die Insel mit unseren Rädern. Wir fahren über Rönnäng zur Insel Klädesholmen, die eigentlich aus insgesamt 3 kleinen Insel besteht, welche alle wieder mit Brücken verbunden sind. Klädesholmen ist ein wunderschöner kleiner Schärenort, deren weiße Holzhäuser sich malerisch aus den Felsen empor heben. Alles ist in und auf die Felsen gebaut. Mit seinen engen Straßen und Gassen möchten wir uns hierher nicht mit dem Wohnmobil verirren. Auf einem großen Badefelsen in der Nähe des Hafens springen wir in die Fluten und sonnen uns auf den heißen Felsen.

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Wir radeln weiter zum Hafen nach Skärhamn, er ist heute Schwedens drittgrößter Hafen der schwedischen Handelsflotte. Nach insgesamt 48 Radkilometer und auch nicht vermutetes Höhenprofil kehren wir zum Wohnmobil zurück. Inzwischen stellen wir fest, dass noch weitere bekannte Wohnmobilfahrer vom Vorplatz eingetroffen sind. Wir reisen eben alle nach dem kleinen blauen Womo-Büchlein.


Samstag (26.07.2014) – Weiterfahrt zum Vänern See

Bei immer noch heißen sonnigen Temperaturen packen wir zusammen. Wir reisen weiter zum Vänern See zur Halbinsel Kållandsö. In dem dortigen Hafen in Hörviken  finden wir einen Parkplatz für unser Wohnmobil. Wir holen die Räder runter und radeln zum Lackoe Slott in Lidköping. Bei der Ausfahrt aus dem Hafengelände sehen wir, dass wir ein wichtiges Schildchen  übersehen haben "Camping förbjuden". Wir lassen uns die Laune nicht verderben, momentan parken wir ja nur. Wir strampeln durch Wälder, Hügel rauf und runter bis uns das am Ufer des Värnern liegende Schloss in seinen Bann zieht. Durch seinen kleinen roten Türmchen und Kuppeln auf weißes Mauerwerk hat man den Eindruck im Märchen zu sein. In dieser einzigartigen Kulisse suchen wir uns einen Badeplatz und kühlen uns von der Hitze ab.

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Wir beenden unser Bad, da ein paar harmlose Wölkchen aufziehen. Im Eiltempo radeln wir zurück, packen die Räder wieder auf das Wohnmobil und suchen uns einen Schlafplatz, wo wir erwünscht sind. Im 70 km entfernten Mariestad finden wir diesen.

Auf  dem dortigen Wohnmobilstellplatz Mariestad am Hafen (GPS 58°42'58.0"N 13°49'14.2"E) füllen wir unsere Wasserreserven auf. Der Stellplatz verfügt über kostenlosem Sanitär und schönen Blick über den Hafen. Die Stellplatzgebühr in Höhe von 140 SKR müssen an einem Parkautomat entrichtet werden. Nur so viele Münzen besitzen wird nicht, aus unerklärlichen Gründen streiken unsere Master und Visa-Karten an diesem Automat. Ein netter Schwede hilft uns aus der Patsche, er zahlt mit seiner Karte und wir geben ihm das Bargeld in schwedischen Scheinen.

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Nach dem Abendessen erkunden wir die Altstadt mit ihrem Dom. In einem Geschäft machen wir zum ersten Mal Bekanntschaft mit den riesigen schwedischen Süßigkeitenwänden, hier kann man sich eine eigene Mischung zusammenstellen. Mit Becher und Schaufel bewaffnet stochern wir in die mit Marshmallow und Gummibärchen gefüllten Fächern herum und nehmen uns ein gefühltes Kilo mit zum Wohnmobil.

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Sonntag (27.07.2014) – Weiterfahrt nach Töreboda und Radtour entlang des Götakanals

Die Nacht war warm auf der asphaltierten Platte. Wie bisher jeden Morgen strahlt die Sonne. Wir fahren weiter zum Götakanal nach Töreboda. Auf dem dortigen Parkplatz am Hafen bleiben wir stehen und holen die Räder vom Wohnmobil. Wir fahren entlang des Kanals Richtung Vikensee bis Jonsboda. Dort legen wir eine Rast ein und stellen auf der dortigen Karte fest, dass die andere Fahrtrichtung die interessantere ist.

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Also Fahrtrichtungswechsel und wieder zurückgestrampelt Richtung Lyrestad. Ein Muss ist natürlich noch ein Sprung zur Abkühlung in den Göta Kanal. An der Doppelkammerschleuse Hajstorp  schauen wir fasziniert der Schleusung zu. Wir fahren bis Lyrestad, dort werden wir von einem aufziehenden Gewitter zum Umdrehen gezwungen. Wir strampeln zurück in einem Affentempo, es tröpfelt aber nur leicht. Selbst die Räder können wir noch am Wohnmobil trocken verladen. Pünktlich zum Kaffee im Wohnmobil fängt es an zu regnen.

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Wir beschließen weiter zu fahren und uns einen ruhigen Übernachtungsplatz an einen der vielen Seen der Umgebung zu suchen. Den finden wir am Viken See (GPS 58°40'23.4"N 14°20'47.7"E) in der Nähe von Björstorp. Wir parken direkt am See, was liegt da näher, als gleich die Angeln rauszuholen.

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Am Abend fängt mein Mann an zu schwächeln, er bekommt Gliederschmerzen und zu guter Letzt kommt auch noch Fieber und Schüttelfrost hinzu.


Montag (28.07.2014) – Weiterfahrt zu den Mälaren

Die Nacht haben wir (oder besser gesagt mein Mann) Dank immer mitreisender Medikamente ruhig verbracht, die Temperatur ist wieder normal. Draußen ist es recht trüb. Wir sind das überhaupt nicht mehr gewohnt, aber der Himmel zieht langsam auf. Unsere Reise geht weiter bis zu den Mälaren in Sundbyholm wollen wir eigentlich an einer Badestelle übernachten, doch leider ist hier wieder Camping verboten. Da mein Mann schon wieder anfängt zu fiebern, fahren wir den nächstbesten Campingplatz an.

Auf dem Campingplatz Sundbyholm buche ich gleich eine Übernachtung für 2 Nächte. Dieser Platz liegt am Ufer des Mälarensees und in der Nähe des Schlosses Sunbyholm. Für 2 Nächte incl. Strom zahlen wir 400 SKR.

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Während mein Mann sich widerstandslos in den Liegestuhl legt, gehen wir beide baden. Anschließend schlendern wir noch durch die nähere Umgebung, an den Sporthafen und in die Parkanlage des Schlosses.

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Dienstag (29.07.2014) – Ausruhen am Mälarensee

Die Sonne strahlt wieder vom blauen Himmel. Wir müssen unsere Vorräte etwas auffüllen, das Wohnmobil steht uns diesmal hier nicht zur Verfügung. Demzufolge strampeln mein Sohn und ich zum nächsten Supermarkt, welcher sich im 8 km entfernten Eskilstuna befindet. Bepackt u.a. mit einer frischen Ingwerwurzel, welche ich meinen Patienten gleich als Tee zubereiten werde, kehren wir zurück. Nun wollen wir nur noch an den Strand.

Am Nachmittag fühlt sich mein Mann wieder besser, so dass er die nähere Umgebung samt Hafen anschauen kann.

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Mittwoch  (30.07.2014) – Sightseeing-Tour durch Stockholm

Mein Mann ist der Meinung, dass es nun mit der Auskurierei reicht, er fühlt sich stark genug für eine Besichtigungstour durch Stockholm. Wir fahren auf der E20 hinüber bis mitten in Stockholm. Unser Navi leidet uns durch die schönsten Ecken Stockholms, u.a. fahren wir entlang des Königspalastes bis zur Halbinsel Djurgarden. Am Technikmuseum (GPS 59°20'00.0"N 18°06'47.2"E) finden wir jede Menge Parkplätze. 20 SKR für eine Stunde, nicht ganz preiswert, aber zumindest haben wir einen gefunden. Den Parkautomaten bedienen wir mit Hilfe der VISA-Karte.

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Wir holen die Fahrräder vom Wohnmobil und fahren 3 km entlang des Ufers in Richtung Innenstadt. Im Berzlii-Park schließen wir unsere Räder an und wollen uns zu Fuß auf Besichtigungstour begeben. Nur leider hindert uns ein aufziehendes Gewitter daran. Dann versuchen wir es mit Plan B, wir gehen erstmal etwas zu Mittag essen. Nach dem Mittag hat es immer noch nicht aufgehört zu regnen, dann ziehen wir eben durch die Shoppingmails der schwedischen Hauptstadt. Nach etwa 2 Stunden hat es endlich aufgehört zu regnen und wir stürzen uns ins Sightseeing. Unser Weg führt uns zu allererst zur wohl bedeutendsten Sehenswürdigkeit der Altstadt: dem wahrhaft riesigen barocken Schloss der Welt – mit über 600 Zimmern wohl dem größten Schloss der Welt. Wir laufen weiter, es ziehen uns die  Häuser mit den spitzen Giebeln und reich geschmückten Portalen in den Bann – das ist ein deutliches Zeichen dafür. dass wir uns in der Gamla Stan befinden.

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Wir werden fußlahm und treten langsam den Rückweg am Ufer der Strömmen an, schnappen uns die Räder und fahren zurück mit dem festen Vorsatz, wir kommen wieder. Für die Nacht brauchen wir noch einen Übernachtungsplatz. Mit Hilfe des Wohnmobilführers entscheiden wir uns für die bei Hölö befindliche Badeplatz Åbynäsbadet (GPS 59°01'11.7"N 17°37'06.5"E).

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Unser Jüngster springt natürlich, wie auch in den letzten Übernachtungsplätzen auch, in die Fluten. Mein Mann hält sich wegen seiner momentan noch angegriffenen Gesundheit etwas zurück.


Donnerstag  (31.07.2014) – Weiterfahrt entlang der Ostküste mit Halt in Trosa und im Naturschutzgebiet Stendörren


Die Sonne lacht vom blauen Himmel. Nach dem Frühstück wagen meine beiden Männer noch einen Sprung ins Wasser, anschließend geht die Reise weiter entlang der Ostküste.

Im malerischen Sommerbadort Trosa (GPS 58°56'19.4"N 17°30'51.2"E) legen wir eine Pause ein. Wir schlendern durch die gemütlichen Gassen mit pastellfarbenen Holzhäuschen, zahlreichen Läden und Cafés, entlang der Flusspromenade bis hin zum Hafen. Im Sommer ist das beschauliche Trosa ein beliebtes Touristenziel.

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Aus unserem Reiseführer entnehmen wir den Geheimtipp: das Naturschutzgebiet Stendörren (GPS 58°44'49.1"N 17°22'52.2"E). Wir riskieren einen Abstecher dorthin und sind begeistert von dem Blick über die Ostsee mit seinen unzähligen Schäreninseln. Wir erkunden einen Teil zu Fuß entlang der Wanderpfade durch den Wald, die kahlen Klippen erklimmen wir über die Hängebrücken, welche die einzelnen Schäreninseln verbinden. Zu Beginn der Wanderung haben wir uns bewaffnet mit Feueranzünder, Grillwürstchen, Brot & Ketchup. Wir entdecken einen Picknickplatz mit Feuerstelle und versuchen bei einem doch recht kräftigen Lüftchen ein Feuer zu entzünden. Anschließend ruhen wir uns auf den von der Sonne aufgewärmten Steinen aus, Baden und faulenzen bis zum späten Nachmittag.

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Ein paar Kilometer wollen wir heute noch zurücklegen, am Ende werden es doch wieder knapp 200 km. In Helgenäs Badplats am Syransee  (GPS 57°59'51.1"N 16°29'52.4"E) lassen wir uns zur Ruhe nieder. Wir parken direkt am Steg.

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Freitag  (01.08.2014) – Fahrt zum südlichen Teil der Insel Öland 

Bei schönstem Sonnenschein wollen wir heute auf die Insel Öland. Bevor wir uns vom Festland verabschieden, gehen wir in einem Einkaufszentrum vor Kalmar schwedisch shoppen. Die Insel erreichen wir über die 6km lange Ölandbrücke. Zum Glück ist es heute nicht allzu windig, so dass wir auf der höchsten Stelle der Brücke den Ausblick auf die Insel und Ostsee stressfrei genießen können.

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Im südlichen Inselteil in Degerhamn (GPS 56°21'24.5"N 16°24'24.2"E) finden wir auf dem Gelände eines kleinen Sporthafens einen Stellplatz. Dieser ist auf einem befestigten aber unebenen Wiesengelände, sehr schön direkt an der Ostsee gelegen. Hier gibt es keine Einteilung, man kann frei wählen. Das einzige Manko: in Hör- und Sichtweite befindet sich ein Zementwerk. In der Stellplatzgebühr von 120,00 SEK/Nacht sind die Sanitärnutzung und Dusche (5 SEK) enthalten. Des Weiteren stehen eine Waschmaschine und eine Spüle zur Verfügung. Der tolle Ostseeblick ist einfach zu schön, wir wollen heute nur noch faulenzen und den Ausblick genießen.

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Samstag  (02.08.2014) – Radtour in den Südzipfel der Insel Öland

Heute ist das Wetter das erste Mal bewölkt. Wir lassen uns davon nicht abhalten und starten am Vormittag zu unserer Radtour zu der Südspitze der Insel. Den ersten Halt legen wir in Grönhögen an der Mauer Karls X. ein. Diese historische Mauer durchzieht seit 1653 die Südspitze Ölands auf Gebaut wurde sie, um das Damwild des Königs am allzu weiten Davonlaufen zu hindern.

Weiter geht es von Ottenby auf einer Stichstraße durch das Naturreservat bis zur Südspitze von Öland, wo der Lange Jan steht, mit 42 m der höchste Leuchtturm Schwedens. Wir besuchen das am Fuß des Leuchtturms befindliche Ottenby Naturum, ein kleines Vogelmuseum und eine Vogelstation. Beim Verlassen des Naturreservates holt sich unser Jüngster noch einen Plattfuß auf seinen Fahrradreifen. Das Wechseln geht Dank des sich immer im Gepäck befindlichen Ersatzschlauches recht schnell.

Auf dem Rückweg von Ottenby folgen wir der nahen der Ostküste nach Norden verlaufenden Landstraße. Nördlich von Össby liegt abseits der Straße die Eketorpsborg, ein rekonstruiertes Wehrdorf aus der Eisenzeit. Da es nun anfängt zu tröpfeln, schauen wir uns dieses Freilichtmuseum nicht an sondern treten die Heimfahrt Richtung Westen an. Nach 58 km auf dem Tacho erreichen wir unser Wohnmobil.

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Sonntag  (03.08.2014) – Fahrt in den nördlichen Teil der Insel Öland und Radtour nach Borgholm

Die Sonne ist wieder da. Nach dem Frühstück wechseln wir in den Nordteil der Insel. Zuvor kommen wir am Gräberfeld Gettlinge (GPS 56°23'18.2"N 16°26'07.3"E) vorbei. Natürlich müssen wir an dem schönsten Gräberfeld der Insel Öland mit seinen prähistorischen Steinkreisen einen Halt einlegen.

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Ab Färjestaden wird der bislang ruhige Straßenverkehr bemerkswert zäher, es quälen sich immer mehr Wohnwagen und Mobile Richtung Norden. Auf dem Wohnmobilstellplatz in  Kårehamn (GPS 56°57'26.1"N 16°53'16.8"E) finden wir einen Stellplatz direkt an der Wasserkante. Der Stellplatz befindet sich in einer schönen Bucht direkt im Hafen mit einem kleinen Fischgeschäft, in welchem wir auch gleich unseren Fisch für heute Abend sichern. Man kann hier auf einem betonierten breiten Moleteil oder auf einer begrünten Fläche am Rande übernachten. Der Platz verfügt über WC und Duschen. Für eine Nacht bezahlen wir 140,00 SEK/Nacht (ohne Strom), 160,00 SEK/Nacht (mit Strom).
 
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Den nördlichen Teil wollen wir natürlich auch mit den Rädern erkunden. Wir radeln bei Sonnenschein und heißen Temperaturen nach Borgholm. An einem der weißen Sandstrände bei Borgholm kühlen wir uns in den Fluten ab, bevor wir den kleinen, aber feinen Touristenort mit dem Rädern durchqueren.

Unser Ziel ist die mächtige Ruine von Schloss Borgholm, welche 1806 durch einen Bau zerstört wurde. Wir besuchen das kleine Museum, welches die Geschichte des Schlosses dokumentiert.

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Das hier gekaufte Kombiticket für Schloss Solliden können wir leider nicht mehr nutzen, da der Park 17 Uhr schließt. Dann radeln wir eben die 23 km zurück und genießen am Abend mit gegrillten Fisch und Kartoffeln direkt am Ostseewasser.


Montag  (04.08.2014) – Besichtigung von Kalmar und Weiterfahrt entlang der Südküste

Die Sonne scheint zum Frühstück. Wir bunkern Frischwasser sowie nochmals frischen Fisch und verlassen die Insel. Der Himmel hat sich inzwischen etwas eingetrübt, wir nutzen dies für einen Halt in Kalmar. Wir parken in einer Seitenstraße in der Nähe des Schlosses. Dem besonders sehenswerten Wasserschloss statten wir sogleich einen Besuch ab. Das stark befestigte Schloss liegt unmittelbar an der Küste und gleicht eher einer Burg. Nach dem Besuch des Museums erklimmen wir noch die Außenanlage, von wo man sehr schöne Fotos knipsen kann.

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Es ist Mittagszeit mit knurrenden Bäuchen durchstreifen wir die Innenstadt entlang des Markplatzes Stortorget und des Domes. Letztendlich finden wir einen Imbisstand mit indischem Leckereien.

Das nun eingetrübte Wetter nutzen wir sogleich, um noch ein paar Kilometer zurückzulegen. In der Nähe von Nyehusen Strandbadeplatz Kaptenensväg (GPS 55°51'16.4"N 14°14'04.2"E) halten wir an. Da hier Camping verboten ist, lassen wir die Stühle im Wohnmobil und nehmen unser Abendessen am Strand ein. 

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Dienstag  (05.08.2014) – an dem kilometerlangen Sandstrand der Hanöbucht

Bei einem Studium der Landkarte haben wir festgestellt, dass sich Fluss Helgeå in nur ca. 500m befindet. Was liegt da näher, als nach dem Frühstück ausgerüstet mit den Angeln Richtung Fluss zu wandern.

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Ohne Angelerfolg starten wir zur Mittagzeit unser Wohnmobil und suchen uns einen Übernachtungsplatz, auf welchem wir es uns an dem kilometerlangen Sandstrand gemütlich machen können. Wir finden ihn 10km weiter am Badeplatz Holmaboda (GPS 55°45'56.8"N 14°11'45.3"E). Der angrenzende Militärplatz wird zum Glück über die Ferienzeit nicht betrieben, so dass wir mit keiner Lärmbelästigung rechnen müssen.

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Die Regentropfen bringen unsere Pläne etwas durcheinander. Dann ruhen wir uns eben über die Mittagzeit etwas aus und starten zur späteren Stunde, wenn der Regen aufgehört hat, zu unserer geplanten Radrunde. Nach dem Kaffee starten wir über das z.Zt. nicht betriebene und dadurch für alle betretbare Militärgelände immer entlang der Küste durch die unendliche Heidelandschaft. Im kleinen vom Fischfang und Tourismus geprägten Fischerdorf Kivik legen wir eine Rast ein. Wir bummeln durch enge, verwinkelte Gassen, vorbei an schöne alte Häuser. Hierbei entdecken wir im Hafen ein Fischgeschäft, in welchem einem Fischliebhaber das Wasser im Munde zusammenläuft. Hier bunkern wir natürlich wieder Fisch. Wir bemerken das Hinweisschild nach Kungagraven, das Königsgraben in Kivik und radeln die wenigen Meter dorthin. Das 1931 restaurierte Grab stammt aus der nordischen Bronzezeit und kann besichtigt werden. Uns fehlt aber leider die Zeit dazu, wir radeln zurück. Insgesamt haben wir 28 km zurückgelegt.

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Mittwoch  (06.08.2014) – Strandtag an der südschwedischen Küste

Die Sonne strahlt vom blauen Himmel. Heute legen wir einen Faulenzertag mit Sonnen, Baden und Strandspaziergängen ein.


Donnerstag  (07.08.2014) – Weiterfahrt  nach Ystad mit Zwischenhalt in Ales Stenar

Bei Sonnenschein frühstücken  wir draußen, packen alles ein und starten Richtung Ales Stenar. Dort werden wir auf einen großen Zentralparkplatz  (GSP 55°23'18.8"N 14°03'46.0"E) vor dem Ort geleitet. Ab da strömen die Menschenmassen auf den ca. 1km entfernten Hügel. Ales Stenar – das schwedische Stonehenge – hat eine beeindruckende Ausstrahlung, das Plateau hoch über dem Meer mit herrlichem Ostseeblick hat etwas Faszinierendes. Nach der Besichtigung von Ales Stenar und der Wanderung über die Steilküste gönnen wir uns in der nahen Ortschaft Kåseberga leckeren Fisch.

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Wir fahren weiter und suchen uns einen Schlafplatz für die Nacht. Kurz vor Ystad werden wir am Badeplatz Nybrostrand (GPS 55°25'40.6"N 13°57'26.2"E) fündig. Auf dem engen Parkplatz steht bei unserer Ankunft schon ein Wohnmobil, bis zum Abend werden es 4 Stück. Unter anderen auch wieder ein uns bekanntes deutsches Wohnmobil vom letzten Stellplatz.

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Ystad wollen wir uns nicht entgehen lassen und nehmen sogleich die Fahrräder runter und radeln in das nur 10 km entfernte Ystad. Auf einem Radweg gelangen wir direkt in das Zentrum. Anhand eines Wallander-Cityplanes bummeln  wir auf den Spuren von Kurt Wallander durch die Innenstadt. Die schwedische Stadt hat sich über die Jahre auf den Ansturm der Krimi-Fans eingestellt, und bietet sozusagen als literarische Attraktion ein Krimiflair inmitten schwedischer Kleinstadt-Idylle. Das Städtchen mit seinen mittelalterlichen, pastellfarbenen Holzhäusern und sonnigen Marktplätzen ist wirklich genauso attraktiv, wie es in den Filmen gezeigt wird. Bevor wir zurück zum Wohnmobil radeln, schauen wir uns den Hafen von Ystad an.

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Am Wohnmobil angekommen ruhen wir uns sogleich an dem herrlichen Ostseesandstrand, welcher von Dünen und Bäumen begrenzt wird, aus.


Freitag  (08.08.2014) – letzte Etappe: Fahrt nach Trelleborg mit Halt in Smygehuk (den südlichsten Punkt Schwedens) und Erkundungen in Trelleborg

Unser Jüngster hat sich heute Morgen schon vor dem Frühstück mit einer tauchbegeisterten Frau vom benachbarten Wohnmobil zum gemeinsamen Schnorcheln verabredet. In der Nacht hat es leicht getröpfelt, der Himmel ist bewölkt. Das schöne Sommerwetter scheint sich - wie wir auch – aus Schweden zu verabschieden. Wir brechen zu unserer letzten Etappe in Südschweden auf, legen aber noch einen kurzen Halt am südlichsten Punkt von Schweden ein, in Smygehamn (GPS 55°20'20.9"N 13°21'40.9"E). Er liegt natürlich direkt an der Ostsee, für Wohnmobilfahrende besonders praktisch: hier befindet sich ein Wohnmobilstellplatz.

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Bevor wir Schweden verlassen, wollen wir in Trelleborg  auf den Spuren der Wikinger wandeln. Wir parken mit dem Wohnmobil direkt vor dem Wikinger-Museum (GPS 55°22'37.2"N 13°08'41.4"E). Die Trelleborgen ist die einzige Rekonstruktion einer wikingerzeitlichen Ringburg auf schwedischen Boden. Von der alten Winkingerburg mitten in Trelleborg ist nur ein rekonstruierter Viertel des Ringwalles zu sehen. Ihr Spuren im Boden wurde 1988 von Archäologen entdeckt.

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Da in unseren Portemonnaies noch schwedische Krone schlummern, verabschieden wir uns von den restlichen Münzen in der Innenstadt mittels eines Mittags-Snacks.

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Fahren vorbei am Fährhafen, von wo wir morgen in der Früh in die Heimatstarten starten werden. Der offizielle Stellplatz am Ortsausgang von Trelleborg gefällt uns überhaupt nicht. Direkt am Stellplatz fährt der ganze Durchfahrtsverkehr nach Malmö entlang. Wir fahren weiter und finden auch noch für die letzte Nacht einen netten Badeplatz am Skåre Skansar (GPS 55°22'29.8"N 13°03'47.0"E) direkt an der Ostsee.

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Den letzten Abend genießen wir unter schwedischen Himmel. Wie die vielen anderen Wohnmobilfahrer auch, machen wir das Wohnmobil fährfertig, denn morgen früh geht es beizeiten auf  zur Fähre.

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Samstag  (09.08.2014) – Fährüberfahrt von Telleborg nach Rostock, Fahrt nach Hause

In der Früh schmeißt uns der Wecker aus den Betten, denn Fähre wartet nicht auf uns.  Um so weiter wir mit der Fähre auf die offene See fahren, verschlechtert sich das Wetter und der Wellengang. Kurz vor Rostock werden wir mit den Blick auf viele kleine und große Segler entschädigt, denn ist in Rostock Hanse-Sail.

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Über uns

Wir hoffen, wir können hier allen Unentschlossenen mit unserer Homepage bei Caravankauf und -reisen eine Hilfe sein.

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